Forum Berlin: Spreepark Berlin - kommt man noch rein?

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Von: Berlin198522.06.2012, 14:10
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War letztens drauf, ist schon beeindruckend. Kannte es als Kiind noch geöffnet, jetzt liegen die Dinos umgekippt rum, das Riesenrad steht immenroch...gute Location um Fotos zu machen.
Von: Luna (Gast)11.07.2012, 19:37
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Hi Spreeparkbegeisterte

super, dass noch so viele an diesen tollen Vergnügungspark denken.
An die Leute, die drin waren hätte ich noch eine Frage:
Was für ein Gefühl war es für euch da rein zu gehen?
Was waren eure ersten Gedanken? Was war der letzte?

Hört sich vielleicht komisch an, aber mich interessiert einfach, was Leute so denken.

Über Antworten würde ich mich freuen.

LG Luna
Von: gast (Gast)11.09.2012, 14:53
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gibt es was neues wird jetzt endlich dieser lebensgefährliche schand fleck geschlossen
Von: ThePrussian (Gast)17.09.2012, 17:03
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Hallo,

mich würde, da hier alle immer von 2-3 noch funktionierenden Fahrgeschäften (Riesenrad, Tassen, Parkbahn) reden, interessieren, ob denn die Achterbahn "Spreeblitz" ebenso noch funktioniert oder funktionieren würde? Sie steht ja immer noch komplett auf dem Gelände und weist äußerlich keine Schäden auf. Abgesehen von dem enormen Pflanzenbewuchs auf den Schienen, welcher zunächst entfernt werden müsste, dürfte dieses Fahrgeschäft doch also auch noch fahrtüchtig sein. Falls jemand Infos hat, immer her damit. Auf der Internetseite des Spreeparks habe ich dazu nichts gewunden.
War nämlich eines der Fahrgeschäfte, das ich als Kind besonders oft gefahren bin.
Von: juke70 (Gast)19.09.2012, 23:09
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Also soweit ich weiß ist vor einiger Zeit einmal ein Baum auf eine Schiene gefallen und hat diese zumindest "verbogen" bzw. wird der Zug an der Stelle nicht ganz sauber durchfahren.

Der Zug steht schon sehr lange im Bahnhof und sieht optisch ziemlich angeschossen aus was das Fahrgestell bzw. die Räder angeht weiß ich nicht ob ein so langer Stillstand so optimal ist.

Die Elektronik ist entweder kommplett weg oder in keinem guten Zustand, was zumindest einen erheblichen Kostenaufwand in dem Bereich bedeuten würde.

Ich denke das der Aufwand die Bahn wieder in gang zu bekommen wahrscheinlich zu kostspielig wäre als das es sich lohnen würde.

Du solltest mal ne Führung mitmachen da kommste auch direkt an die Bahn ran.

Fazit ich denke es wäre möglich das Ding wieder in gang zu bekommen aber wahrscheinlich zu teuer, da gäbe es andere Möglichkeiten eine neue oder gebrauchte Achterbahn ähnlicher Art als "Ersatz" aufzutun.

Grüße aus den Bädländs Ulf
Von: gast (Gast)06.10.2012, 16:22
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platt machen, alles!
Von: ille65 (Gast)09.10.2012, 14:47
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kommt mann darauf. ?
Von: Ronny1205 (Gast)02.11.2012, 18:03
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Habe gesehen, dass es ein Buch über die Geschichte des Spreeparks gibt. Muss recht neu sein. Von 2011 oder 2012.

http://www.berliner-spreepark.de/drfreizeitpark_buecher.php

Christopher Flade der auch die Führungen macht und Sacha Szabo der schon viele Bücher über Kirmes und Freizeitparks geschrieben hat haben es gemeinsam mit vielen ehemaligen Besuchern geschrieben.
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Von: inajka05.11.2012, 15:03
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Letztes Jahr gab es dort einige Aktionen...dort fand z.B. mehrere Tage das "Luft und Liebe" Festival statt. Einige Monate zuvor war ich auch bei einer anderen Kunstaktion dort...sind in jedem Fall sehr schöne Fotos entstanden. Kurzum: so wie ich das sehe, gibt es dort immer wieder Möglichkeiten!
Von: OneHitWounder (Gast)05.11.2012, 22:33
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Leute, lasst uns nicht zu sehr vom Thema abkommen. Der Spreepark als solcher ist endgültig Geschichte. Wieder ein ehemaliger Ost-Betrieb, der es nicht in den Kapitalismus geschafft hat.
Es war eigentlich schon vor mindestens zehn Jahren klar, dass es es kein Come Back gibt. Berlin will es auch nicht. Und da in unserem Staat jeder gegen alles sein kann, reichen ein paar Anwohner aus, um das Ganze zusätzlich zu stoppen.
Ich bleibe bei meiner Meinung. Einen Freizeitpark wird es an dieser Stelle nie wieder geben!

Und da bald alles endgültig Schrott ist, werden auch bald die ganzen pseudo Initiatoren und Investoren von der Bildfläche verschwunden sein.

That´s Life...
Von: Gast (Gast)11.11.2012, 21:23
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Ja man kommt rein! Aber nur mit Führungen! Immer sonntags um 13:00
Von: NeuerFreizeitzeit (Gast)29.12.2012, 23:05
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tja vorbei wird es bald sein mit dem Geisterpark Plänterwald. Die Versteigerung steht an:

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article112195785/Spreepark-Gelaende-wird-im-Juli-2013-zwangsversteigert.html
Von: ... (Gast)07.01.2013, 20:28
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Mit Norbert Witte wollen Exfrau und Tochter nichts mehr zu tun haben

Sicherheitsmann Gerd Emge bewacht und vermarktet den Spreepark zur Zeit.
Zur Versteigerung werde es gar nicht kommen, glaubt Emge nach Gesprächen mit Plopsa. „Plopsa, das Land Berlin und die Banken sind sich handelseinig“, meint er. Die Belgier würden für das Erbbaurecht einen Gesamtbetrag an die Gläubiger bezahlen. In einem zweiten Schritt solle das Grundstück erworben werden. Weder Deutsche Bank noch Liegenschaftsfonds wollten dies auf Nachfrage bestätigen. Es gebe aber Gespräche mit einem Investor, sagte eine Fonds-Sprecherin. Plopsa teilte nur mit, dass man verschiedene Optionen in Deutschland prüfe.

Interessenten für das Gelände gab es genug. Doch Schulden und Auflagen schreckten sie ab. Auch der neue Investor wird es nicht leicht haben. Er muss den Park bis zum Ende des Erbbaurechts am 31. Mai 2061 betreiben. Das Areal darf er „ausschließlich als Freizeitpark“ nutzen, so steht es in der Ankündigung der Zwangsversteigerung. „In diesem Zusammenhang sind auf dem Gelände gastronomische und Verkaufseinrichtungen einzurichten sowie kulturelle Veranstaltungen durchzuführen“, heißt es. Eingriffe in die Landschaft sind kaum möglich, der Park liegt in einem Schutzgebiet.



„Die Regelung des Verkehrs ist eines der wichtigsten Belange“, sagt Ulrike Zeidler, Leiterin des Stadtentwicklungsamts Treptow-Köpenick. Es geht um den Ausbau der Zufahrt an Dammweg und Kiehnwerderallee und den Bau von Parkplätzen. 500 000 Besucher im Jahr seien verträglich, sagt Zeidler. Damit ließe sich ein Park nicht wirtschaftlich betreiben, sagt Emge. Das Wohngebiet dürfe aber nicht belastet werden, sagt die Amtsleiterin. Wohnungsbau ist nicht vorgesehen. Das Bebauungsplanverfahren müssen die Bezirksverordneten abnicken. Wachsame Anwohner wie Erhard Redding von der Initiative Pro Plänterwald gucken dann genau hin. Ein Parkhaus mit 1000 Stellplätzen und einen großen Freizeitpark lehnt die Initiative ab. „Das Wichtigste sind der Schutz des Waldes und die denkmalgerechte Sanierung und der Betrieb der Gaststätte Eierhäuschen“, sagt Redding. Letzteres will auch der Bezirk.

Der Vergnügungspark wurde 1969 als als Kulturpark Plänterwald eröffnet. Nach der Wende übernahm das Schaustellerpaar Witte. Als die Besucherscharen ausblieben, blieb 2001 nur die Insolvenz. Norbert Witte versuchte einen Neuanfang in Peru und ging bankrott. Er ließ sich als Drogenkurier anwerben und wurde geschnappt, als er 167 Kilo Kokain nach Deutschland schmuggeln wollte. Das Ende der Ehe. Witte musste in Deutschland für vier Jahre hinter Gitter, Sohn Marcel in Peru für 20 Jahre. Dem Überführungsantrag nach Deutschland wurde noch nicht stattgegeben.


Mit Norbert Witte wollen Exfrau und Tochter nichts mehr zu tun haben. Witte sagt, dass er nicht nach Peru hätte fliehen dürfen. Dass er nicht daran glaube, dass jemand das Erbbaurecht ersteigere, weil der Erbbauzins zu hoch sei und es zu viele Klauseln gebe. Und dass er hoffe, dass es mit dem Park weitergehe. „ Es tut weh, zu sehen, wie alles zerfällt.“ Wie lange er noch mitten in seinem gescheiterten Lebenstraum wohnen kann, weiß er nicht.

Tochter Sabrina ist „zwiegespalten“, wenn ein neuer Investor kommt. Dann könnte sie im Park nicht mehr mit den Hunden spazieren gehen. Nicht mehr winters einsam Schlittschuh laufen auf dem zugefrorenen Wasser um das Riesenrad herum. „Das ist mein Zuhause“, sagt die Gastronomin. Und hofft, dass der Neue die noch vorhandenen Bahnen nicht t abreißt. Damit sie ihren Kindern eines Tages zeigen kann, wo sie aufgewachsen ist.

Über die Geschichte des Spreeparks, seine Attraktionen und vieles mehr schreiben Christopher Flade & Sacha Szabo im Buch „Vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald“, Tectum, 19,90 Euro.
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Von: dffb29.01.2013, 17:20
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wo ist denn der spreepark überhaupt?

:-
Kicker-Mike
http://dffb-cafe.de
Von: 123 (Gast)05.02.2013, 20:26
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ob da zur versteigerung was raus kommt? wer bindet sich denn diesen klotz ans bei ? denke, das thema spreepark ist für immer durch.
Von: Gast (Gast)08.02.2013, 09:21
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Ganz genau richtig! So sehe ich das auch. Das Thema Spreepark ist durch.
Von: Gast (Gast)15.03.2013, 22:06
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Ist da überhaupt noch was? Wer sichert das Gelände jetzt ab? emde oder wie die Sicherheitsfirma sich nannte ist ja wohl nicht mehr da? Die hatten doch so große Pläne. Nun Versteigerung-war wohl alles nur ein lauhes Lüftchen.
Von: juke70 (Gast)28.03.2013, 17:43
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Firma Emge kümmert sich noch immer um das Gelände, soweit mir bekannt, hat sich das mit Plopsa wohl erledigt und für den oder die Ahnungslosen der Spreepark liegt an derv Spree in Berlin.

Noch gibt es offizielle Führungen bis zum Sommer im Park und das cafe Mythos.

Ob bei der anstehenden Versteigerung etwas herauskommt ? bleibt wohl noch offen, fest steht das es wohl sowas wie die Quadratur des Kreises ist da wieder was in die Gänge zu bekommen.

Denn viele Köche verderben den "Brei" und hier sind leider sehr viele Köche beteiligt und jeder will sein Rezept durchboxen, das kann nur schwerlich hinhaun.

Nach wie vor sehr Schade, auch um das Eierhäuschen, was man da zu Ostern für schöne Events zaubern könnte

Grüße aus den Bädländs Ulf
Von: HeadIO (Gast)11.04.2013, 23:10
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In der taz war übrigens vor einigen Wochen ein Interview mit Sabrina Witte: http://headio.net/die-liebe-das-ist-dein-zuhause/
Von: plopsa (Gast)15.06.2013, 12:07
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Leider handet es sich bei diesem Gelände im Plänterwald nichtmehr um einen Freizeitpark, sondern um eine Gewerbebrache mit Metallschrott in Form von Fahrgeschäften.
Jede Infastruktur die zum Betrieb eines Parks benötigt wird, angefangen bei Strom und Wasser, wurde entweder gestohlen oder ist marode. Parkplätze fehlen, selbst eine Zufahrtsstraße.
Ein kompletter Neubau eines Vergnügungsparks an anderer Stelle wird sicherlich billiger und einfacher zu Realisieren sein als eine Wiederbelebung dieser Ruine. Leider.
Von: SteTo (Gast)27.03.2014, 07:06
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http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126189924/Land-Berlin-kauft-Spreepark-im-Plaenterwald.html

Nun gehört die Verfügungsmacht wieder Berlin. So können sich die großen Freizeitpark-Gruppen drauf stürzen.
Von: OneHitWounder (Gast)18.05.2014, 12:42
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Einen Freizeitpark wird es also definitiv nicht mehr geben. Der restliche Schrott wird abgerissen, die Führungen dürften damit wohl auch Geschichte sein.

Man kann einen Freizeitpark unter den ganzen Auflagen, wie Umweltschutz und Anwohnern, die nicht gestört werden wollen einfach nicht profitabel betreiben. Das darf der dumme Steuerzahler wieder bezahlen. Ist ja nicht nur ein Projekt, bei dem das so läuft. Diese ganzen Umwelt- und Bürgerinitiativen kosten dem Steuerzahler Unsummen.

Das Thema ist mit der Übernahme durch Berlin endgültig durch. Kein Freizeitpark, dafür Renaturierung für Unsummen.
Von: SpreeparkFan (Gast)08.10.2015, 16:24
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Hi, das Thema scheint ja hier tot zu sein. Kennt ihr schon die neue DVD von Spreepark-Tourguide Christopher Flade? http://www.berliner-spreepark.de/fanshop/spreepark-dvd

Da ist die Führung drauf, sehr viel Archivmaterial und echt interessante Interviews. Habt ihr sie schon gesehen? Wie findet ihr die DVD?
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Von: Anna-Leena24.10.2015, 04:17
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Ich fände es schade, wenn die alten Sachen abgerissen werden.
Auch ne gute Idee: Ein "Horror Hotel": https://berichtausberlin.wordpress.com/2013/07/14/meine-vision-fur-den-planterwald/
Von: XIONGZI (Gast)28.11.2016, 19:52
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Hier gibt es Bilder vom Spreepark... von einer der letzten Führungen!
https://www.flickr.com/photos/xiongzi/

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